Westparkmörder wird nach Slowenien abgeschoben

Wenn es über Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr hinausgeht.
Benutzeravatar

Thema-Ersteller
France Prešeren
Gehört zum Foruminventar
Beiträge: 5483
Registriert: 13. Jun 2009 13:34
Geschlecht: männlich
Slowenischkenntnisse: Umgangssprachlich (Smalltalk)
Wohnort: Novo mesto
Slovenia

Westparkmörder wird nach Slowenien abgeschoben

Ungelesener Beitrag von France Prešeren » 8. Jan 2012 10:39

Wie die SZ berichtet, läuft am 15.Januar die Haftsrafe des für weiterhin hochgefährlich gehaltenen Westparkmörders Gorazd Bogut ab. Er sitzt derzeit seine Strafe in München ab und gehört zu den Insassen, die auf Grund der Entscheidung des EU Gerichtshofes trotz ihrer weiterhin bestehenden Gefährlichkeit nicht mehr in der Sicherheitsverwahrung gefangen gehalten werden dürfen.

Zumindest für die erste Zeit wird sein Taschengeld reichen, denn für die verlängerte Haftzeit erhält Gorazd 12.000€ Schadenersatz. Wegen Beleidigung einer Richterin erhielt Gorazd nochmal 3 Monate Gefängnisbonus, der aber nun ausläuft. Die slowenischen Behörden sind bereits seit längerer Zeit involviert und angeblich ist für ihn auch schon ein Resozialisierungsprogramm aufgestellt worden. Nach Aussage seiner Verwandten wird er nach Zgornje Gradišče ins Gebiet Slovenske gorice im Nordosten Sloweniens umziehen, wo seine Familie ursprünglich herkam und von wo er mit 4 Jahren mit seinen Eltern nach Deutschland kam.

Auch in Slowenien und vor allem in seinem Zielort sind die Leute nervös. Deutsche Kriminologen halten ihn für außerordentlich gefährlich und ihrer Meinung nach hat Gorazd auch weiterhin kein Problem aus purer Laune heraus einen Menschen zu töten. 2 Jahre nach diesem Mord, Gorazd war auf der Flucht, versuchte er einen Türken zu töten laut slo-kronika, wo man auch ein Bild von ihm sehen kann. Während seiner Haftzeit verweigerte er stets eine psychologische Untersuchung oder gar Behandlung.

Scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, bis man wieder etwas über ihn zu lesen bekommt.
Nazadnje še, prijatlji,kozarce zase vzdignimo,ki smo zato se zbrat'li,ker dobro v srcu mislimo.

Benutzeravatar

Tom
Forumsüchtig geworden
Beiträge: 2688
Registriert: 20. Jun 2009 22:50
Geschlecht: männlich
Slowenischkenntnisse: Umgangssprachlich (Smalltalk)
Wohnort: Schwaobaländle
Slovenia

Re: Westparkmörder wird nach Slowenien abgeschoben

Ungelesener Beitrag von Tom » 8. Jan 2012 11:04

Der EU- Gerichtshof hat da ganze Arbeit geleistet.
Dieser Bogut bekommt also 12000 € Schadesersatz, dazu wird noch ein Resozialisierungsprogramm auf die Beine gestellt, dass sehr wahrscheinlich ohne Erfolg bleibt.

Wie soll ein solcher Mensch in die Gesellschaft zurückgeführt werden? Soll Er auch noch belohnt werden, für seine Untaten?
Man nehme nur mal an, dieser Bogut bekommt eine Arbeitsstelle und eine schöne sozial. Wohnung. Das wäre doch ein Schlag ins Gesicht all derer, die es auf anständige Art und Weise, nicht schaffen einen Arbeitsplatz zu bekommen.
France Prešeren hat geschrieben:
Scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, bis man wieder etwas über ihn zu lesen bekommt.
Ich denke wir alle wissen, wie diese Schlagzeile lauten wird :sad:


:kopfwand:
Manche Leute drücken nur ein Auge zu, damit sie besser zielen können.

Benutzeravatar

Thema-Ersteller
France Prešeren
Gehört zum Foruminventar
Beiträge: 5483
Registriert: 13. Jun 2009 13:34
Geschlecht: männlich
Slowenischkenntnisse: Umgangssprachlich (Smalltalk)
Wohnort: Novo mesto
Slovenia

Re: Westparkmörder wird nach Slowenien abgeschoben

Ungelesener Beitrag von France Prešeren » 8. Jan 2012 13:42

Tom hat geschrieben:Man nehme nur mal an, dieser Bogut bekommt eine Arbeitsstelle und eine schöne sozial. Wohnung. Das wäre doch ein Schlag ins Gesicht all derer, die es auf anständige Art und Weise, nicht schaffen einen Arbeitsplatz zu bekommen.
Das waren auch meine Gedanken. Wobei gerade das mit dem Arbeitsplatz schon feststeht. Für ihn werden die Behörden eine Arbeitsstelle finden und damit hoffen, dass er nicht rückfällig wird. Als er den Mord beging, stand für ihn die Abschiebung schon aus anderen Gründen wie z.B. Körperverletzung fest. Gerät er also in eine Stresssituation, dreht der völlig ab.

Jeder andere, der seinen Arbeitsplatz durch eine der vielen Insolvenzen verliert oder weil sein Zeitarbeitsvertrag nicht verlängert wird, muss selber schauen, dass er was findet und bekommt "nur" die normale Betreuung durch seine Arbeitsagentur. Wie erkläre ich denn einem ehemaligen Vegrad Bauarbeiter, dass er keinen Job findet, aber ein Typ mit den schlimmsten aller möglichen Vorstrafen auf anhieb auf der Baustelle oder in der Landwirtschaft arbeiten kann?
Nazadnje še, prijatlji,kozarce zase vzdignimo,ki smo zato se zbrat'li,ker dobro v srcu mislimo.

Benutzeravatar

Tom
Forumsüchtig geworden
Beiträge: 2688
Registriert: 20. Jun 2009 22:50
Geschlecht: männlich
Slowenischkenntnisse: Umgangssprachlich (Smalltalk)
Wohnort: Schwaobaländle
Slovenia

Re: Westparkmörder wird nach Slowenien abgeschoben

Ungelesener Beitrag von Tom » 8. Jan 2012 18:53

France Prešeren hat geschrieben:Wie erkläre ich denn einem ehemaligen Vegrad Bauarbeiter, dass er keinen Job findet, aber ein Typ mit den schlimmsten aller möglichen Vorstrafen auf anhieb auf der Baustelle oder in der Landwirtschaft arbeiten kann?
So etwas ist nicht zu erklären. Der EU- Gerichtshof hat die Weichen gestellt, für eine neue Art der "Jobvermittlung"
:wikingerkeule:
Manche Leute drücken nur ein Auge zu, damit sie besser zielen können.

Benutzeravatar

MOMO
Forumsüchtig geworden
Beiträge: 2199
Registriert: 14. Jun 2009 22:44
Geschlecht: männlich
Slowenischkenntnisse: Fließend verstehen und sprechen
Wohnort:

Re: Westparkmörder wird nach Slowenien abgeschoben

Ungelesener Beitrag von MOMO » 8. Jan 2012 22:10

und der Hammer ist, das andere Polizeistationen(in der Nähe) gar nichts davon wissen... :totlach:

quelle: eigene nachfragen
Je mehr Löcher, desto weniger Käse

Benutzeravatar

posteo
Gehört zum Foruminventar
Beiträge: 5276
Registriert: 9. Mai 2016 23:33
Geschlecht: weiblich
Slowenischkenntnisse: Fließend lesen und schreiben
Wohnort: Kongo - Hinterholz 8
Uruguay

Re: Westparkmörder wird nach Slowenien abgeschoben

Ungelesener Beitrag von posteo » 9. Jan 2012 00:09

Die Staatsanwaltschaft will dies verhindern und hat die nachträgliche Sicherungsverwahrung für den heute 36-Jährigen beantragt. Dafür plädiert auch der frühere Mordermittler Josef Wilfling. Der pensionierte Polizist, 64, sagte am Freitag zur Gefährlichkeit des Slowenen aus.
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/wes ... -1.1102647" onclick="window.open(this.href);return false;

Interessantes Buch von Josef Wilfling:
" onclick="window.open(this.href);return false;

So Einen kann man nur in die Sicherungsverwahrung einsperren oder töten.
Oder nach Russland oder Nordkorea verkaufen?

In Texas hätte so Einer sein Leben verwirkt und wäre ein Fall für die Spritze.
Leider haben in der Kloschüssel Europa Täter oft mehr Rechte wie die Opfer. Leider!
Wer nur aus Mordlust einen Jogger tötet, hat irgendwie eine Schraube locker und
gehört mit einer Machete + 2 Sack Weizen auf eine Gefängnisinsel.

Benutzeravatar

Thema-Ersteller
France Prešeren
Gehört zum Foruminventar
Beiträge: 5483
Registriert: 13. Jun 2009 13:34
Geschlecht: männlich
Slowenischkenntnisse: Umgangssprachlich (Smalltalk)
Wohnort: Novo mesto
Slovenia

Re: Westparkmörder wird nach Slowenien abgeschoben

Ungelesener Beitrag von France Prešeren » 9. Jan 2012 01:26

Triglav hat geschrieben:Die Staatsanwaltschaft will dies verhindern und hat die nachträgliche Sicherungsverwahrung für den heute 36-Jährigen beantragt.
Ja, das war im Mai. Das ist allerdings bereits rechtskräftig entschieden und am 15. Januar muss er spätestens entlassen werden, wenn in der nächsten Woche nichts mehr dazu kommt. Vielleicht beleidigt er ja nochmal einen Richter und beehrt uns noch eine Weile.
Nazadnje še, prijatlji,kozarce zase vzdignimo,ki smo zato se zbrat'li,ker dobro v srcu mislimo.

Benutzeravatar

posteo
Gehört zum Foruminventar
Beiträge: 5276
Registriert: 9. Mai 2016 23:33
Geschlecht: weiblich
Slowenischkenntnisse: Fließend lesen und schreiben
Wohnort: Kongo - Hinterholz 8
Uruguay

Re: Westparkmörder wird nach Slowenien abgeschoben

Ungelesener Beitrag von posteo » 10. Jan 2012 08:58

France Prešeren hat geschrieben:
Triglav hat geschrieben: Das ist allerdings bereits rechtskräftig entschieden und am 15. Januar muss er spätestens entlassen werden, wenn in der nächsten Woche nichts mehr dazu kommt. Vielleicht beleidigt er ja nochmal einen Richter und beehrt uns noch eine Weile.
tja, so ist es eben.
Vermutlich wird der in Slo die nächsten Jahre wieder Einen oder zwei Massakrieren. Bei dem steckt das Töten drinn. Ist wie bei Triebtätern ( weil nicht therapierbar ). Da hilft auch kein Therapiehund mehr, nur noch was Rausschneiden aus dem Gehirn?

...evtl. murkst der zukünftig ein oder zwei Verwandte noch ab?
Kenne auch paar aus der Scene. Mit den ex-Mördern ist nicht gut Kirschenessen. Da gibt es zukünftig noch Terror mit dem in Slo.
Die letzten drei Tramper in Slowenien, waren alle Ex-Knastzwangsbesucher. Ich sehe schwarz.
Viel Spaß noch!

Benutzeravatar

MOMO
Forumsüchtig geworden
Beiträge: 2199
Registriert: 14. Jun 2009 22:44
Geschlecht: männlich
Slowenischkenntnisse: Fließend verstehen und sprechen
Wohnort:

Re: Westparkmörder wird nach Slowenien abgeschoben

Ungelesener Beitrag von MOMO » 12. Jan 2012 18:57

Am kommenden Montag um 00.01 Uhr ist Gorazd B. ein freier Mann – im Gefängnis bleibt er trotzdem noch ein bisschen. Der „Westparkmörder“, der 1993 den Architekten Konrad H. aus purer Mordlust mit zwölf Messerstichen abschlachtete, hat zwar seine Haftstrafe verbüßt. Er wird aber erst am nächsten Mittwoch in seine Heimat Slowenien abgeschoben. Die AZ sagt, wo er hinzieht, welches Leben ihn dort erwartet – und was seine neuen Nachbarn sagen.

Vor der Abschiebung: Die Haftstrafe von Gorazd B. endet am 15. Januar um 24 Uhr. Elf Jahre und neun Monate war er in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Stadelheim inhaftiert. Auf freien Fuß kommt er aber nicht gleich. Da der 36-Jährige von den deutschen Behörden nach Slowenien zurückgeschickt wird, landet er automatisch in Abschiebehaft. Die dauert maximal vier Wochen, sagt der Leiter der JVA, Michael Stumpf.

Bis dahin entscheidet die Ausländerbehörde im Kreisverwaltungsreferat (KVR), wann Gorazd B. nach Slowenien ausgeflogen wird. Laut KVR-Sprecherin Daniela Schlegel am Mittwoch, den 18. Januar. Die ersten Schritte in Slowenien: Nach der Landung auf dem Flughafen der Hauptstadt Ljubljana muss sich Gorazd B. erstmal Ausweispapiere besorgen, sagt Sloweniens Generalkonsul in München, Marko Vrevc: „Er hat ja keine gültigen mehr.“ Gorazd B. ist slowenischer Staatsbürger. Mit vier Jahren zog er als Gorazd Berg mit seiner Mutter Olga nach Deutschland. Als sie heiratete, nahm er den Namen seines Stiefvaters an.

Nach München darf Gorazd B. übrigens nie wieder zurück. Als Slowene ist er zwar EU-Bürger, hat sein Freizügigkeitsrecht aber verwirkt. In Deutschland und Österreich hat er ein unbefristetes Einreise- und Aufenthaltsverbot. Sollte er trotzdem einreisen und geschnappt werden, droht ihm wieder der Knast. Hat er seine Ausweispapiere beantragt, kommt der Westparkmörder in die Obhut des Staates.

Generalkonsul Vrevc: „Wie alle entlassenen Häftlinge hat Herr B. Anspruch auf Unterstützung und Förderprogramme.“ Seit Monaten organisieren insgesamt sieben Behörden seine Rückkehr, sagt Polizeisprecher Drago Menegalija. Es sind: Das Justizministerium, die Staatsanwaltschaft in Maribor, das Ministerium für Arbeit, Familie und Soziales, das Außenministerium – und ein Sozialzentrum, das ihm ein Resozialisierungsprogramm auf den Leib geschneidert hat.

Seine Finanzen: In der ersten Zeit braucht Gorazd B. keine Arbeit – er hat schließlich 12000 Euro in der Tasche. Es ist eine Entschädigung des deutschen Staats für anderthalb Jahre Extra-Gefängnis. Die Behörden wollten Gorazd B. nach Verbüßung seiner zehnjährigen Haftstrafe nachträglich in Sicherheitsverwahrung stecken. Doch die wurde gekippt (siehe Kasten). Also kam der Killer in „vorläufige Unterbringung“ – die das Münchner Landgericht letztendlich auch wieder verbot.

Seine neue Heimat ist gleichzeitig sein Geburtsort: Zgornje Gradišce hat rund 140 Einwohner und liegt im Nordosten Sloweniens südlich der Grenze zu Österreich, 490 Kilometer von München entfernt. Es gehört zur Gemeinde Šentilj (etwa 8000 Einwohner), einem Grenzübergang zwischen Graz und Maribor. Gorazd B. bezieht hier den ehemaligen Bauernhof seiner Großmutter zwischen karg besiedelten, bewaldeten Hügeln. Dort will er alleine wohnen.

Laut Gemeinde hat das Dorf erst im November von der Rückkehr seines kriminellen Sohnes erfahren. Das sagen seine Nachbarn: Ganz in der Nähe von Zgornje Gradišce wohnt Gorazd B.s Tante Ana – sie gehört wohl zu den wenigen, die sich auf seine Rückkehr freuen. Sein Ruf als „tickende Zeitbombe“ (Ex-Kripo-Chef Josef Wilfling) eilt ihm voraus. Šentiljs Bürgermeister Edward Cagran zur AZ: „Die Einwohner der Gemeinde sind besorgt – besonders die aus der Umgebung, wo B. wohnen soll.“ Eine Mitarbeiterin der Gemeinde drückt es etwas drastischer aus: „Er kommt nach Zgornje? Oh Gott, ich wohne ganz in der Nähe.“


quelle: http://www.abendzeitung-muenchen.de" onclick="window.open(this.href);return false;
Je mehr Löcher, desto weniger Käse

Benutzeravatar

posteo
Gehört zum Foruminventar
Beiträge: 5276
Registriert: 9. Mai 2016 23:33
Geschlecht: weiblich
Slowenischkenntnisse: Fließend lesen und schreiben
Wohnort: Kongo - Hinterholz 8
Uruguay

Re: Westparkmörder wird nach Slowenien abgeschoben

Ungelesener Beitrag von posteo » 14. Jan 2012 19:12

MOMO hat geschrieben: Bis dahin entscheidet die Ausländerbehörde im Kreisverwaltungsreferat (KVR), wann Gorazd B. nach Slowenien ausgeflogen wird. Laut KVR-Sprecherin Daniela Schlegel am Mittwoch, den 18. Januar. Die ersten Schritte in Slowenien: Nach der Landung auf dem Flughafen der Hauptstadt Ljubljana muss sich Gorazd B. erstmal Ausweispapiere besorgen, sagt Sloweniens Generalkonsul in München, Marko Vrevc: „Er hat ja keine gültigen mehr.“
Flughafen? lol, Busfahrt v. München - Ljubljana: 44 euro ( dt. touring ), wäre merklich günstiger? m. Rückfahrt 64 euro.
Obwohl, lieber 400 euro und weg(aus D)! :grindevel:

Der Generalkonsul in München könnte schon mal 8 Wochen vorher die Finger lang machen und in der Bundesdruckerei einen gültigen Passaporto beantragen?
Marko Vrevc: „Er hat ja keine gültigen mehr.“ ja, ja dann telefonier/fax/email mal und furz nicht dauernd im Sessel rum, wie die Serben in Belgrad? :mrgreen: ( ein richtiger, fauler, slowenischer Magistratler, der nur Dampf plaudert, wie es im Buche steht )
MOMO hat geschrieben: Seit Monaten organisieren insgesamt - sieben Behörden - seine Rückkehr, sagt Polizeisprecher Drago Menegalija. Es sind: Das Justizministerium, die Staatsanwaltschaft in Maribor, das Ministerium für Arbeit, Familie und Soziales, das Außenministerium – und ein Sozialzentrum, das ihm ein Resozialisierungsprogramm auf den Leib geschneidert hat.
7 x Behörden ( Kopfschüttel :spinnt: , balla balla`)
MOMO hat geschrieben: Laut Gemeinde hat das Dorf erst im November von der Rückkehr seines kriminellen Sohnes erfahren. Das sagen seine Nachbarn: Ganz in der Nähe von Zgornje Gradišce wohnt Gorazd B.s Tante Ana – sie gehört wohl zu den wenigen, die sich auf seine Rückkehr freuen.
" onclick="window.open(this.href);return false;