Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) hat am Donnerstag bei einem Steiermark-Besuch bekanntgegeben, dass die Kontrollen an der steirisch-slowenischen Grenze verlängert werden. Außerdem verschaffte er sich einen Überblick über die Maßnahmen gegen Jugendkriminalität.
Die Urlaubszeit steht bevor, und auch dieses Jahr wird es an der steirisch-slowenischen Grenze wieder „Bitte warten“ heißen – das teilte Innenminister Karner am Donnerstag bei einem Besuch am Grenzübergang Spielfeld mit: „Der Kampf gegen die illegale Migration muss konsequent fortgesetzt werden – mit entsprechenden Kontrollen hier an der Grenze, aber auch im Hinterland. Dabei nützen wir die modernsten technischen Ausrüstungen.“
Illegale Migration: Starker Rückgang im ersten Quartal
So kommt nun etwa auch ein Herzschlag-Detektor, mit dem man Schlepper schneller erkennen möchte, zum Einsatz – mehr dazu in Ein Herzschlagdetektor gegen Schlepper (13.3.2024).
Laut Karner würden sich die strengeren Kontrollen – sie werden um sechs Monate verlängert – jedenfalls bezahlt machen: „Wenn wir die Zahlen von anderen europäischen Ländern sehen, ist in vielen anderen Ländern bei der illegalen Migration ein Zuwachs zu verzeichnen – in Österreich haben wir im ersten Quartal einen Rückgang von 85 Prozent. Das unterstreicht, dass Schlepper mittlerweile einen Bogen um Österreich machen.“
Gesamter Beitrag im unten anstehenden Link.
https://steiermark.orf.at/stories/3252644/
Karner: Grenzkontrollen zu Slowenien bleiben.
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Trojica
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Apr 2024
11
17:44
Re: Karner: Grenzkontrollen zu Slowenien bleiben.
Alles dummes Geschwätz der Türkis-Braunen. Ja die Festung Österreich...wird weiter propagandistisch hochgehalten und hoffiert. Der Mob im Staat, so wie auch in D, will gefüttert werden. 
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Podsreda
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Aug 2024
11
10:39
Re: Karner: Grenzkontrollen zu Slowenien bleiben.
Gemeinsame Grenzkontrollen mit Slowenien.
Österreichische und slowenische Polizeikräfte führen gemeinsame Kontrollen am Karawankentunnel durch. Diese grenzüberschreitende Zusammenarbeit habe bereits zu zahlreichen Erfolgen im Kampf gegen die Kriminalität geführt, so die Polizei.
Seit über einem Jahr arbeiten österreichische und slowenische Polizeikräfte eng zusammen, um die Kriminalität an der Grenze zwischen den beiden Ländern zu bekämpfen. Jeweils zehn Polizistinnen und Polizisten aus Österreich und Slowenien führen die Kontrollen durch. „Die österreichischen Polizeiorgane dürfen hier auf slowenischem Gebiet Anhaltungen durchführen und die Identität von Personen überprüfen. Zwangsmittel dürfen nur in ganz besonderen Fällen angewendet werden“, erklärte Armin Lukman, Leiter der Fremden- und Grenzpolizei.
Hier geht es zum ganzen Bericht.
https://kaernten.orf.at/stories/3268388/
Österreichische und slowenische Polizeikräfte führen gemeinsame Kontrollen am Karawankentunnel durch. Diese grenzüberschreitende Zusammenarbeit habe bereits zu zahlreichen Erfolgen im Kampf gegen die Kriminalität geführt, so die Polizei.
Seit über einem Jahr arbeiten österreichische und slowenische Polizeikräfte eng zusammen, um die Kriminalität an der Grenze zwischen den beiden Ländern zu bekämpfen. Jeweils zehn Polizistinnen und Polizisten aus Österreich und Slowenien führen die Kontrollen durch. „Die österreichischen Polizeiorgane dürfen hier auf slowenischem Gebiet Anhaltungen durchführen und die Identität von Personen überprüfen. Zwangsmittel dürfen nur in ganz besonderen Fällen angewendet werden“, erklärte Armin Lukman, Leiter der Fremden- und Grenzpolizei.
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Trojica
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Aug 2024
11
12:14
Re: Karner: Grenzkontrollen zu Slowenien bleiben.
An den Grenzen werden die Touristen schikaniert. Dafür hat man das Augenmerk für die wichtigsten Dinge verloren. Ich meine z. Bsp. die Anschlagpläne in Wien. Diese Jungs können in Österreich und anderen Staaten ungestört agieren. Da müssen erst die USA den Finger heben.
Gemäß dem Motto, wir tun ja was, wird weiter sinnlos herumkontrolliert. Reine Augenwischerei in meinem Augen.
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Hinzugefügt 3 Minuten 42 Sekunden nach Erstellung des Beitrags
Gemäss der deutschen Polizei in den Großstädten. Da latscht ein Heer von Polizisten durch die Innenstädte und schikaniert die Autofahrer, während 100 m weg der Drogenhandel ungestört floriert. Da stellt sich für mich boshaft die Frage partizipieren da nicht vielleicht ein paar staatliche Sesselfurzer von diesem Missstand?
Gemäß dem Motto, wir tun ja was, wird weiter sinnlos herumkontrolliert. Reine Augenwischerei in meinem Augen.
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Gemäss der deutschen Polizei in den Großstädten. Da latscht ein Heer von Polizisten durch die Innenstädte und schikaniert die Autofahrer, während 100 m weg der Drogenhandel ungestört floriert. Da stellt sich für mich boshaft die Frage partizipieren da nicht vielleicht ein paar staatliche Sesselfurzer von diesem Missstand?